Kellerabdichtung in Hamburg und Umgebung
Tätig in Hamburg sowie in Norderstedt, Ahrensburg und den angrenzenden Gemeinden der Kreise Stormarn und Segeberg. Für acht Bereiche steht hier, welcher Baugrund dort ansteht und welche Verfahren daraus folgen.
Die acht Bereiche
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Kellerabdichtung in Hamburg-Rahlstedt
Betriebssitz, Siedlungsbau 1950 bis 1975, Stauwasser über Geschiebemergel statt echtem Grundwasser
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Kellerabdichtung in Hamburg-Wandsbek
Enge Grundstücke, wenn Aufgraben nur teilweise möglich ist, Abstimmung mit Nachbargrundstücken
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Kellerabdichtung in Volksdorf und den Walddörfern
Freistehende Häuser mit großem Garten, Wurzelschäden an alter Abdichtung, Baumschutz beim Aushub
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Kellerabdichtung in Bergedorf und den Vierlanden
Drückendes Wasser, warum nachträgliche Außenabdichtung hier oft nicht die erste Wahl ist
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Kellerabdichtung in Harburg und Süderelbe
Hanglagen und Schichtenwasser, Wasser kommt von einer Seite
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Kellerabdichtung in Altona und Ottensen
Gründerzeitbestand, Bruch- und Mischmauerwerk ohne werkseitige Horizontalsperre
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Kellerabdichtung in Norderstedt
Flächenversiegelung und Starkregen, Rückstau und Kellervernässung nach Wolkenbruch
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Kellerabdichtung in Ahrensburg und Stormarn
Mischung aus Altbau und Bauten der 1990er, Drainagen, die nie gewartet wurden
Warum die Adresse über das Verfahren mitentscheidet
Hamburg teilt sich in Geest und Marsch, und dieser Unterschied wirkt sich unmittelbar darauf aus, welche Arbeiten an einem Keller sinnvoll und welche zulässig sind. Auf der Geest steht das Grundwasser tief, dafür staut sich Regenwasser über schlecht durchlässigen Schichten und läuft seitlich an der Kellerwand entlang. In der Marsch steht das Grundwasser dicht unter der Oberfläche, der Kleiboden leitet Wasser kaum ab, und eine Ableitung, die dauerhaft Grundwasser absenken würde, ist genehmigungspflichtig. Am Übergang zwischen beiden Landschaften kommt Schichtenwasser dazu, das die Wand von der Bergseite erreicht und nicht von unten.
Deshalb ist eine Ortsseite hier keine Wiederholung derselben Aussagen mit ausgetauschtem Ortsnamen. Jede der acht Seiten beschreibt den Baugrund vor Ort, den typischen Gebäudebestand und die Verfahren, die sich daraus ergeben, dazu die praktischen Fragen: Kommt ein Bagger ans Haus, wo steht der Container, welche Genehmigung ist nötig. Die vollständige Darstellung für das gesamte Stadtgebiet steht unter Baugrund und Grundwasser in Hamburg.
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Erst messen, dann anbieten
Wir kommen mit dem Feuchtemessgerät, bevor wir über Verfahren reden.
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Festpreis nach der Besichtigung
Was im Angebot steht, gilt. Nachträge nur bei vorher nicht sichtbaren Bauzuständen.
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Ein Ansprechpartner
Von der Besichtigung bis zur Abnahme dieselbe Person.
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Grundstück wird wiederhergestellt
Aushub verfüllt, Pflaster zurückgesetzt, Rasen geschlossen.